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WORAN MAN GUTE SCHUHE ERKENNT

Es gibt viele Gründe, hochwertige Schuhe zu bevorzugen. Die beiden wichtigsten sind, dass sie viel länger halten und viel angenehmer zu tragen sind (und langfristig die Gesundheit Ihrer Füße und Ihres Rückens nicht beeinträchtigen).

Es ist zwar richtig, dass ein sehr billiger Schuh nicht von guter Qualität sein kann, aber auch ein bekannter Marken-Name oder ein hoher Preis allein sind nicht unbedingt eine Garantie für hervorragende Qualität.

Wie kann man also einen guten von einem schlechten Qualitätsschuh unterscheiden?

Was die Materialien betrifft, so sollten Sie auf jeden Fall alle Schuhe vermeiden, bei denen die Art des verwendeten Materials nicht angegeben ist.

Leder ist als hochwertiges Schuhmaterial bekannt, da es widerstandsfähig, langlebig, atmungsaktiv und weich ist. Aber nicht alle Lederarten sind gleich. Hüten Sie sich vor Begriffen wie „bonded leather“ oder „corrected leather“, da sie aus Lederresten bestehen, die mit Kunststoff und anderen Chemikalien vermischt sind. Billiges Leder hinterlässt Falten, verfärbt sich mit dem Alter und blättert mit der Zeit ab. Leder von guter Qualität wird mit der Zeit immer besser und gewinnt an Charme und Persönlichkeit.

Einige hochwertige Leder, wie Vachetta, RUBIROSA Centravo oder Vollnarbenleder, sind widerstandsfähiger und flexibler als andere. Schuhe aus diesen hochwertigen Ledern haben einen ganz besonderen Charakter: Sobald Sie sie tragen, passen sie sich der spezifischen Form Ihrer Füße an und sorgen für einen unvergleichlichen Komfort.

Einen Schuh aus gutem Leder erkennt man auch daran, dass die kleinen Kratzer auf der Oberfläche die gleiche Farbe haben wie der Rest des Schuhs, das ist ein Zeichen dafür, dass es richtig gegerbt wurde. Das Gleiche gilt für Details wie den Brogue oder andere dekorative Einstiche: Wenn die Seiten der kleinen Löcher eine andere Farbe haben als das umgebende Leder, sind die Schuhe wahrscheinlich nicht sehr gut verarbeitet.

Die Sohle des Schuhs kann mit dem Schaft vernäht oder verklebt werden. Wenn sie richtig durchgeführt werden, können beide Methoden sinnvoll sein. Aber in keinem Fall sollte es irgendwo zu viel Leder oder andere Materialien geben. Wenn die Sohle genäht ist, sollten die Nähte gewachst sein, damit sie widerstandsfähiger und wasserdicht sind. Wenn die Sohle geklebt ist, darf nirgends Klebstoff zu sehen sein.

Wenn Sie den Schuh leicht – nicht zu stark – biegen, sollten Sie sehen, dass die Sohle der Bewegung folgt, ohne dass sie sich vom Obermaterial zu lösen droht. Drückt man den Schuh an den Seiten, sollte er auch seitlich eine gewisse Flexibilität aufweisen, um sich den natürlichen Schwankungen der Fußbreite im Laufe des Tages anzupassen.

Wenn es einen Absatz gibt, sollte er nicht wackeln oder sich verschieben.

Das Innere des Schuhs sollte glatt sein und keine Teile aufweisen, die sich ablösen oder zusammenfallen, um den Fuß nicht zu verletzen. Wenn Sie die Innensohle betrachten, sollten Sie ein vollständiges Futter bis hinunter zu den Zehen sehen können, ohne jegliche Einlage. Ein unvollständiges Futter ist ein Anzeichen für schlecht gefertigte Schuhe und kann den Füßen Unbehagen bereiten.

Es sollte sich nicht so anfühlen, als ob zwischen der Sohle und der Innensohle nichts wäre. Wenn Sie ein Paar regelmäßig tragen und nichts zwischen den beiden Schichten ist, werden Sie wunde Fersen und Fußballen bekommen und Ihre Schuhe werden schneller verschleißen. Langfristig kann dies auch zu Schmerzen in den Füßen, Beinen und im unteren Rücken führen. Deshalb ist eine gewisse Isolierung oder eine kleine Polsterung, insbesondere an der Ferse und am Ballen, für eine optimale Passform unerlässlich.

Alle RUBIROSA-Schuhe werden in Italien von erfahrenen Schuhmachern handgefertigt, die hochwertige Materialien mit handwerklich ausgewogenen Strukturen und Liebe zum Detail kombinieren, um den Füßen höchsten Komfort zu bieten. Und das alles, ohne dabei an Eleganz und Stil einzubüßen.