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Walking in the Winter Wonderland – RUBIROSA Homages the Alps Glam

Wenn es um den glamourösesten Winterspielplatz der Welt geht, gibt es nichts Vergleichbares zu den majestätischen Alpen und ihren unzähligen mit Stars besetzten Skigebieten, erstklassigen Skianlagen und exklusiven Après-Ski-Angeboten.

Viele Jahrhunderte lang wurden diese Berge, die sich über die Schweiz, Italien, Österreich, Frankreich und Deutschland erstrecken, nicht von Ausländern besucht, sondern von frühen Naturforschern, Soldaten oder Reisenden, die in Regionen unterwegs waren. Zwischen dem XVIII. und XIX. Jahrhundert entwickelten europäische Künstler und Gelehrte eine wachsende Wertschätzung für die kleinen gemütlichen Alpenstädte, die mit frischer Luft, sauberem Wasser, sonnigem Wetter und inspirierenden Aussichten auf die majestätischen Höhen gesegnet waren. Zur gleichen Zeit begannen Bergpioniere, vor allem Schweizer und Briten, die höchsten Alpen zu bezwingen und inspirierten damit weitere Abenteurer.

Schon bald wurden Straßen und Zahnradbahnen über die Berge verlegt, wodurch diese Regionen viel besser zugänglich wurden. In einer Zeit, in der der Sport in der Oberschicht zu einer echten Attraktion wurde, sorgte die Gründung feiner „moderner“ Wintersportanlagen in der Nähe von Luxushotels und üppigen Thermalbädern für den Rest: der alpine Luxustourismus war geboren.

In der Zwischenkriegszeit wurden Orte wie St. Moritz, Verbier und Gstaad in der Schweiz, Lech in Österreich, Courchevel und Megeve in Frankreich, Cortina d’Ampezzo, Madonna di Campiglio und Courmayeur in Italien zu einem regelmäßigen Ziel für anspruchsvolle Reisende und Skibegeisterte. Ihr Ruf als erstklassige Wintersportorte wurde durch die Austragung zahlreicher Olympischer Winterspiele und Weltmeisterschaften in der Region noch verstärkt.

Skiclubs mit einer strengen Mitgliedschaftspolitik ließen nur die modischsten Gäste zu. Unter den sportlichen Herren, die in Tweed, Strickwaren und Pelz gekleidet mit hoher Geschwindigkeit die Piste hinunterfuhren, konnte man auch einen jungen Porfirio Rubirosa entdecken, der in den folgenden Jahrzehnten nach der Kriegsunterbrechung zu einem Habitué der Region werden sollte.

Die weite Verbreitung von Verkehrsflugzeugen in den späten 50er Jahren legte den Grundstein dafür, dass die 60er und 70er Jahre zur unbestrittenen Blütezeit des Skisports und des unverblümten Hedonismus der alten Schule wurden. Für eine Generation der künstlerischen, politischen und wirtschaftlichen Crème de la Crème gab es nur ein einziges Gebirge zu erleben und um gesehen zu werden, und das waren die Alpen. Es waren die Jahre, in denen Rubi und seine Playboy-Kollegen Gunter Sachs und Gianni Agnelli, allesamt erfahrene Wintersportler, tagsüber die Berge unsicher machten und nachts die exklusivsten Partys besuchten. Hier wurde der schicke und zugleich praktische Wintersport-Stil geboren.

Damals wie heute herrscht in den alpinen Skigebieten mit ihren herrlichen Panoramen, reizvollen Dörfern, traditionellen, aber raffinierten Restaurants, Luxushotels und Boutiquen eine großartige, aber dennoch exzentrische Atmosphäre, die durch eine entspannte und familiäre Atmosphäre ergänzt wird.

Die RUBIROSA AW2022 Kollektion ist eine Hommage an die Schweizer Alpen und die kultivierten Winterfreuden ihrer wunderbaren Urlaubsorte.

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